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Hallo Eva wo bist denn???

bussis dino,2010.01.25, 10:06

Schon ein bisschen an die...

Letzte Rettungsanker für Schulprobl... evawien,2009.12.30, 14:521 Kommentare

wünsch dir auch ein...

und ich werde die tage nützen glg... flower,2009.12.23, 22:06

Frohe Weihnachten!

Ich wünsche allen bloggerInnen ein... evawien,2009.12.23, 13:001 Kommentare

@ yogamonkee

find ich toll, schön, dass du dich... evawien,2009.12.21, 07:14

Hallo

Ich habe nachdem die Beziehung mit meine... yogamonkee,2009.12.21, 07:07

Von der Wichtigkeit, das...

Eines Tages im alten Orient kam ein M&au... evawien,2009.12.21, 07:020 Kommentare

@eva

auch von meiner seite ein herzliches hal... marieblue,2009.12.20, 12:34

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Mittwoch, 30.12.2009, 14:52
Letzte Rettungsanker für Schulprobleme

Im Jänner bricht erfahrungsgemäß der letzte Anflug von Ehrgeiz vor dem Zeug¬nis aus. Was noch nicht befriedigend benotet ist, soll nun im letzten Augenblick gerettet werden. Sowohl Kinder als auch Eltern verfallen bereits beim Anblick von Durchschnittsnoten in Panik – und nun soll gezaubert werden.

Das ist leider im täglichen Leben nicht möglich und so möchte ich noch einmalbetonen, dass ein gleichbleibendes Mitlernen in allen Gegenständen das banalste und zugleich wirksamste Mittel ist, unangenehmen Überraschungen am Semesterende vorzubeugen.

Wenn nun aber die Vorsorge-Mechanismen doch versagt haben und nur mehr radikale Methoden helfen, gilt es, die Konzentration auf die Schwachpunkte zu lenken.

Schimpfen und Belehren helfen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr viel, denn die konsequente Hilfestellung hätte bereits früher erfolgen müssen.


Was also ist zu tun?

Besonders wichtig ist es, das Kind in dieser unangenehmen Situation nicht allein zu lassen. Zeigt, dass ihr hinter ihm steht und schlechte Noten nicht die ganze Persönlichkeit bewerten; mach deinerTochter / deinem Sohn klar, dass du sie unabhängig von den Noten liebst. Zeig aber auch, dass es dir wichtig ist, dass dein Kind erfolgreich ist. Und zwar deswegen, weil alle entspannter in die Zukunft blicken können, wenn ein entsprechender Schulerfolg bestimmte Ziele erreichbar erscheinen lässt. Diese Haltung ist eine prinzipielle, die man permanent vermitteln sollten.

Wenn du die finanziellen Mittel für Nachhilfe hast, scheue dich nicht, diese in Anspruch zu nehmen. Nicht als Dauereinrichtung, sondern als vorübergehende Unterstützung; denn man ist als Elternteil meist kein besonders guter Lehrer, wenn man selbst mit Gefühlen und Ambitonen beteiligt ist. Zu viele widersprüchliche Gefühle kommen im pädagogischen und fachlichen Unterricht dann dazwischen.

Lernt dein Kind allein, vergiss nicht, die geleisteten Aufgaben zu kontrollieren und angemessene Rückmeldungen darüber zu geben. Weise ruhig auf Fehler hin und versuche, die Geduld aufzubringen, dein Kind allein auf die Verbesserungsmöglichkeit kommen zu lassen. Hilf nur mit kleinen Schritten – in der Schule muss das auch gehen. Und auch hier gilt wieder: Äußerungen wie „Ich hab ja gewusst, dass du das nie begreifst“, haben keinen Platz und keinen Sinn. Du untergräbst mit solchen Aussagen das Selbstbewusstsein des Kindes – und alles wird noch schlimmer.

Andererseits ist auch Schönfärberei nicht am Platz. Ehrliches Feed¬back ist der beste Weg, das Denken des Kindes anzuregen und es auch zu motivieren.


Mittwoch, 23.12.2009, 13:00

Ich wünsche allen bloggerInnen ein wunderschönes fest, viel Geruhsamkeit und angenehme, von Liebe bestimmte, Begegnungen!

Ein kleiner Tipp noch:

Packt den Perfektionismus für die paar Feiertage ein! Genießt die Stunden mit euren Lieben und denkt daran "carpe diem" - "nütze den tag" ;-))


Montag, 21.12.2009, 07:02
Eines Tages im alten Orient kam ein Mädchen, ihr Name war Aisha, zu ihrer Mutter. Sie war ein betrübt und niedergeschlagen. Ihre Mutter fragte: "Was ist los, Aisha, was betrübt dich denn?" Aisha antwortete: "Ach, Mutter, ich bin ratlos. Ich möchte so gerne interessante Abenteuer erleben. Ich möchte, Berge bezwingen und Ozeane ergründen, sodass ich die Menschen durch meine Abenteuergeschichten sehr neugierig auf mich machen kann. ich möchte aber auch Menschen durch meine Schönheit bezaubern und dann möchte ich auch noch so viel wissen, dass ich sie auch durch mein Wissen beeindrucken kann.
Die Mutter, eine weise Frau, erwiderte, dass sie als junges Mädchen ganz genauso wissbegierig und abenteuerlustig gewesen sei. Und nun hatte sie sich aber schon geraume Weile mit ihrem Leben als Frau eines wohlhabenden Mannes und Mutter einer heranwachsenden Tochter mit all ihren Pflichten und Privilegien abgefunden.
Wie das gekommen war?
"Nun, da erzähle ich dir eine Geschichte:
Eines Tages, als ich etwa in deinem Alter war, kam ein Trupp fahrender Artisten in unseren Ort. Alle möglichen Künstler, Tiere und Menschen, kamen da in einer langen Reihe. Ein tanzender Bär, eine singende Giraffe, ein Dompteur mit seinen weissen Tigern, Jongleure, akrobatische Affen, Kunstreiter auf Pferden und Kamelen, Akrobaten mit halsbrecherischen Kunststücken, Messerwerfer, Magier und ein Seiltänzer.
Ich bewunderte diese Artisten sehr. Einmal für Ihre Kunstfertigkeit und auch für ihre Weltgewandtheit, für ihre Erfahrungen und dafür, dass sie immer neues und interessantes erleben durften.
Besonders der Seiltänzer hatte es mir angetan. Wie er sich bewegte, auf dem Seil, das 10 Meter über dem Boden zwischen zwei besonders hohen Palmen gespannt war.
Schritt für Schritt tänzelte er mit einer Leichtigkeit über dem Abgrund auf dem dünnen Seil, behielt sein Gleichgewicht und spazierte scheinbar ohne Mühe auf dem Seil von einer Palme zur anderen.
Das Schicksal wollte es, dass mein Vater ebenso beeindruckt von den Künsten der Akrobaten war, sodass er sie zu einem Festmahl einlud. Und weil er ein sehr offener Mann war, durfte ich daran teilnehmen.
Ich war sehr aufgeregt. Vielleicht konnte ich ja sogar einige Worte mit dem Seiltänzer wechseln und ihn fragen, wie er das schaffte, so gar nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten, in dieser Höhe, auf dem dünnen Seil.
Gesagt, getan, ich suchte seine Nähe und es ergab sich tatsächlich ein Gespräch. Auf meine Frage, die ich zögernd, aber interessiert vorbrachte, antwortete er mir: "Wunderschönes Fräulein, Gott hat mich vielleicht mit der besonderen Fähigkeit auf die Welt kommen lassen, Seil zu tanzen, aber ich habe das meine durchaus dazu getan.
Denn was ist notwendig für diese Kunst des Balancehaltens auf dem dünnen Seil? Konzentration auf das Wesentliche, nämlich den geraden Weg, Zielgerichtetheit und Zuversicht. Und das Wissen, dass man sich für alle Dinge dieser Welt interessieren kann." Hier machte er eine Pause, lächelte über mein verdutztes Gesicht, denn das schien mir doch in Widerspruch zur Konzentration zu stehen. "Aber", fuhr er fort, "trotzdem im Augenblick des Gehens auf dem Seil sich nur auf den nächsten Schritt zu konzentrieren, Schritt für Schritt, dem Ziele entgegen, mit höchster Konzentration auf diesen einen Schritt." "Und das könnte jeder?" fragte ich verwundert, ob der Einfachheit dieses "Rezepts". "Ich glaube schon, denn Balancehalten ist vor allem eine Frage der Konzentration auf die Gegenwart. Und die Achtsamkeit dem eigenen Tun gegenüber. Probier es doch einmal aus, bei deinen alltäglichen Verrichtungen. Du wirst sehen, wie konzentriert und punktgenau du auf diese Weise deine Aufgaben erledigen kannst. Und wie viel Zeit dabei dann noch bleibt, um sich den vielen interessanten anderen Dingen, nach und nach, Thema für Thema zu widmen."
Ja, das Fest ging dann wie ein Rausch von Eindrücken an mir vorbei, immer wieder dachte ich an die Worte des Seiltänzers über die Balance nach. Sie haben mir sehr geholfen, mich in meinem Leben zu konzentrieren und achtsam zu sein gegenüber mir und meinen Taten.
Und ich tue seitdem alles mit höchster Konzentration, wachsam auf jeden Schritt, Schritt für Schritt bis zum Ziel. Und dann kommt die nächste Aufgabe, die nächste Aktivität an die Reihe.
Und du wirst staunen, ich habe unendlich viel Zeit zur Verfügung, es ist für alles Platz, was ich tun will und ich kann die Dinge, die ich gerade mache, wunderbar genießen.
Aber es ist notwendig, immer achtsam zu bleiben, immer aufmerksam zu bleiben, um das Gleichgewicht der Stimmungen, das Gleichgewicht der Aufgaben, das Gleichgewicht der Vergnügungen zu behalten und sich auf den Augenblick zu konzentrieren, um ihn zu genießen."
Aisha war überrascht über diese anscheinend so simple Lösung ihres Problems. Konzentration und Achtsamkeit, konnte das alles sein?
Nachdenklich verließ sie die Mutter. Sie wollte herausfinden, ob sich das wohl auch in ihrem eigenen Leben anwenden ließ.